12 Schüler der PWS Lichtenfels mit dem Johannes-Wengert-Gedächtnispreis 2012 ausgezeichnet

Dipl. Kfm. Johannes Wengert war vom Schuljahr 1977-78 bis Dezember 1984 als sehr engagierter und geachteter Schulleiter an der Privaten Wirtschaftsschule in Lichtenfels tätig. Er verstarb bereits im Alter von 41 Jahren bei einem Autounfall, blieb aber bei seinen Schülern in sehr guter Erinnerung.

Der Spender, heute ein erfolgreicher Unternehmer, der namentlich nicht genannt werden will und von sich behauptet, kein einfacher Schüler gewesen zu sein, möchte auf diesem Wege seine Anerkennung für die erworbenen fachlichen Grundlagen und sozialen Werte, die er an der Schule gewonnen hat, ausdrücken. Er möchte den heutigen Schülern Mut machen, sich zu engagieren und ihr eigenes Leben zu gestalten, auch wenn erst Hindernisse überwunden werden müssen und die schulischen Leistungen noch steigerungsfähig sind.

Es sind für diesen Förderpreis nicht vorrangig gute schulische Leistungen entscheidend, sondern charakterliche Eigenschaften und Werte, soziales Engagement in und außerhalb der Schule, z.B. auch in Vereinen und sonstigen Einrichtungen. Es soll deutlich werden, dass die individuellen Fähigkeiten genutzt werden.

Die diesjährigen Preisträger sind Laura Schneider (10d), Caroline Neumann (11d), Luisa Engmann (11e), Lena Ruppenstein (11e), Katharina Weiss (8a), Paulina Schlosser (8a), Stefanie Horcher (8b), Hanna Knoblach (8b), Davis Jahn (9aI), Sheila Schelk (9aI), Marvin Ciray (9b) und Julia Vieweg (9b). Sie haben Preisgelder von 250 bis 500 Euro erhalten.

Eine Antwort auf „12 Schüler der PWS Lichtenfels mit dem Johannes-Wengert-Gedächtnispreis 2012 ausgezeichnet“

  1. Guten Tag,
    es war seiner Zeit ein Tiefschlag und herber Verlust, als wir uns von unserem hochgeschätzten Schulleiter, Herrn Wengert, verabschieden mussten.
    In dieser Zeit und von ihm habe ich gelernt, was bedeutet, seinen Mitmenschen auf Augenhöhe zu begegnen. Nicht nur fachlichen konnte Herr Wengert überzeugen und Wissen vermitteln, wenngleich dieses Vorhaben seinerzeit (1982-1985) sicherlich manchmal ein schwieriges Unterfangen war. Die Prioritäten waren anders gewertet, anders gesetzt.
    Heute bin ich dankbar dafür, es soweit im Berufsleben, auch dank einer guten schulischen Ausbildung in Lichtenfels, gebracht zu haben.

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